Skip to content

Neuronale Korrelate bei Anosmiker

OLFACTORY NEURAL REPSONSES AS A MEASURE OF THERAPEUTIC SUCCESS IN PERSONS WITH OLFACTORY ANOSMIA - Anosmiker

Status
Active, not recruiting
Phases
Unknown
Study type
Interventional
Source
EU CTR
Registry ID
EUCTR2011-002600-32-AT
Enrollment
80
Registered
2011-07-19
Start date
2011-09-21
Completion date
Unknown
Last updated
2015-07-10

For informational purposes only — not medical advice. Sourced from public registries and may not reflect the latest updates. Terms

Conditions

Die Hypothese dieser Studie ist es zu zeigen, dass es Patienten, die an funktioneller Anosmie leiden, möglich ist, Hirnregionen die bei der Verarbeitung von olfaktorisch Prozessen eine Rolle spielen, zu aktivieren. Weiters soll gezeigt werden, dass es durch gezieltes Riechtraining und der intranasalen Applikation von Insulin möglich ist diese Aktivität zu verbessern und somit die Riechfähigkeit zu fördern.

Interventions

Trade Name: ACTRAPID NovoLet 40 I.E./ml Product Name: ACTRAPID Product Code: A10AB01 Pharmaceutical Form: Solution for injection CAS Number: 9004-10-8 Concentration type: up to Concentration number:

Sponsors

Universitätsklinik für Radiodiagnostik, Abteilung für Neuroradiologie, Medizinische Universität Wien
Lead Sponsor

Eligibility

Sex/Gender
All

Inclusion criteria

Inclusion criteria: Untersucht werden 40 Anosmiker (hierfür wird die allgemein gültige Grenze eines TDI Scores von unter 15 festgelegt) und 40 gesunde Kontrollpersonen (normosmische TDI Scores nach Hummel et al. 2007) beider Geschlechter im Alter von 20-45 Jahren. Are the trial subjects under 18? no Number of subjects for this age range: F.1.2 Adults (18-64 years) yes F.1.2.1 Number of subjects for this age range 80 F.1.3 Elderly (>=65 years) no F.1.3.1 Number of subjects for this age range

Exclusion criteria

Exclusion criteria: Für beiden Gruppen gelten folgende Ausschlusskriterien: • RaucherInnen • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt, schwere Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris (Brustenge durch gestörte Durchblutung des Herzens), Vasospasmen (Erkrankungen mit sich verengenden Blutgefässen), schwere Herzinsuffizienz, schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit, arterieller Bluthochdruck) • Lungenerkrankungen (z.B. Asthma, andere Lungenerkrankungen) • häufiges oder innerhalb der letzten 3 Tage erlebtes Nasenbluten, chronische Nasenerkrankungen • Erkrankungen mit Beteiligung des ZNS (z.B. Schlaganfall, sog. zerebrovaskuläre Insuffizienz, Multiple Sklerose, Schädel-Hirn-Trauma) • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus, Phäochromozytom (Tumor der Nebennierenriende), Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion) • erhöhter Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom • andere wesentliche Erkrankungen (z.B. Leberinsuffizienz, Niereninsuffizienz, Magen- oder Darmgeschwüre) • bekannte Allergien gegen die verwendeten Substanzen • Metallteile im Körper, insbesondere: Metallteile nach Operationen (z.B. künstliche Hüfte), Granatsplitter, Clips, Hörgeräte, herausnehmbarer Zahnersatz, Insulin- u. Zytostatikapumpen • Platzangst • Herzschrittmacher • Schwangerschaft • Operation an Kopf, Herz, Gefäßen • Medikamente von denen bekannt ist, dass sie die Riechfunktion beeinträchtigen • neurologische Erkrankungen (z. B. Alzheimer) • psychiatrische Erkrankungen (z. B. Depressionen, Schizophrenie)

Design outcomes

Primary

MeasureTime frame
Secondary Objective: In diesem Projekt soll die grundlegende neurale Kodierung von Information im olfaktorischen Kortex bei funktionellen Anosmikern im Vergleich zu Gesunden untersucht werden. Weiters soll die neuronale Basis olfaktorischen Lernens bei Anosmikern beschrieben werden. Ziel dieser Studie ist es zu zeigen, dass durch gezielte Therapiebei funktionellen Anosmikern eine Veränderung der Hirnaktivität in olfaktorisch relevanten Gehirnregionen und somit eine Verbesserung der Riechwahrnehmung erreicht werden kann. ;Main Objective: Derzeit gibt es keine allgemein anerkannten Therapiemethoden um die Riechfähigkeit betroffener Patienten zu verbessern. Hummel et al. (2009) konnten zeigen, dass ein Training der Geruchswahrnehmung die olfaktorische Leistung verbessern kann. Aus bisherigen psychophysiologischen Untersuchungen ist jedoch völlig unklar, ob und wie Anosmiker olfaktorische Information verarbeiten können und wie die Verarbeitung von olfaktorischer Information durch gezieltes Riechtraining modifiziert und verbessert werden kann. Vorgeschlagen werden zwei Therapiemethoden zur Verbesserung der Riechfähigkeit anosmischer PatientInnen. Neben einem 12wöchigen Riechtraining, welches zwei Mal täglich von den Patientinnen selbstständig durchgeführt werden soll, wird auch eine intranasale Insulinapplikation zur Steigerung der olfaktorischen Leistung angeboten (vgl. Marks et al., 2009). ;Primary end point(s): Erfolgreiche Beendigung der Studie von 40 Anosmikern und 40 Kontrollprobanden;Timepoint(s) of evaluation of this end point: 3 Jahre nach Beginn der Studie

Secondary

MeasureTime frame
Secondary end point(s): Die Studie wird abgebrochen, wenn bisher nicht bekannte, meldungspflichtige schwere Nebenwirkungen (wie z.B. Agoraphobie im Scanner, Angstattacken, schwere Atembeschwerden) in mindestens 3 Fällen bei StudienteilnehmerInnen auftreten.;Timepoint(s) of evaluation of this end point: laufend

Countries

Austria

Contacts

Public ContactVeronika Schöpf

Universitätsklinik für Radiodiagnostik, Abteilung für Neuroradiologie, Medizinische Universität Wien

veronika.schoepf@meduniwien.ac.at004301404005751

Outcome results

None listed

Source: EU CTR (via WHO ICTRP) · Data processed: Feb 4, 2026